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Bild für Faltblatt und
Suizidbericht 2005 von Ursula Holly
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Suizidfaltblatt
Suizidbericht
2005 |
 
(bwg) Dies ist eine der wichtigsten
Erkenntnisse des Hamburger
Suizidberichtes 2005, den die Behörde für Wissenschaft und Gesundheit
veröffentlicht hat. Hamburg ist das einzige Bundes-
land, das einen solchen Bericht herausgibt.
Der Hamburger Suizidbericht
2005 zeigt Entwicklungen und Ursachen, präsentiert Hilfs-
und Behandlungsangebote und verdeutlicht erste Ansatzpunkte, Suizide im Sinne
ziel- gerichteter Prävention zu verhindern. Diese Ansätze werden zusammen mit
Hamburger Fachleuten diskutiert, mit dem Ziel, bestehende Versorgungs- und
Präventionsstrukturen weiter zu entwickeln.
Suizid, so belegt der Bericht,
ist eine Folge von Verlust: Verlust von Beziehungen, von Gesundheit oder von
Arbeit. Er zeigt aber auch, dass sich die Zahl der Suizide weiter verringern
lässt und alle Hamburgerinnen und Hamburger, ob im privaten oder im
professionellen Bereich, dazu einen Betrag leisten können, indem sie mit der
nötigen Aufmerksamkeit und Sensibilität auf Menschen in persönlichen
Lebenskrisen achten.
Wer Hilfe braucht findet in
Hamburg gut entwickelte Angebote vor. Ein neues Faltblatt
informiert über die Hilfsangebote in Hamburg. Den Bericht und das Faltblatt
erhält man
beim
Amt
für Gesundheit und Verbraucherschutz, Telefon: 428 37 19 99
E-Mail: brigitte.krueger@bwg.hamburg.de
Rückfragen
an:
Behörde für Wissenschaft und Gesundheit
Gesundheitsberichterstattung
Uwe Saier
Tel: (040) 4 28 37 - 22 19
Fax: (040) 4 28 37 - 26 24
E-Mail: uwe.saier@bwg.hamburg.de
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